Wir sind

Liebe Leser,

bevor man zum ersten Mal Mutter oder Vater wird, hat man bestimmt schon allerlei Vorstellungen im Kopf, wie das Familienleben sein könnte. Wie man selbst als Eltern sein möchte und was man auf jeden und auf keinen Fall machen wird. Und dann kommt das Kind. Die Vorfreude wird durch das reale Glück abgelöst, endlich das Baby in den Händen zu halten.

Und trotzdem ist die Landung im Elternalltag nicht immer sanft. Mütter, die dachten, dass sie gut gestylt mit einem schicken Kinderwagen und einem friedlich schlummernden Baby darin um die Häuser ziehen, finden sich plötzlich ungeduscht mit dicken Augenringen und einem Baby wieder, das sich ausschließlich auf dem Arm beruhigt. Das wunderschöne Kleid mit diskreter Stillöffnung ist vollgekotzt und die kleinen Räder des In-Kinderwagens bleiben in den Straßenbahnschienen hängen. Die Harmonie mit dem Partner wird zudem durch permanenten Schlafmangel empfindlich gestört.

Trotzdem lassen sich (zum Glück) immer wieder Mütter und Väter auf das Abenteuer Elternschaft ein. Denn neben aller Anstrengung gibt es auch unvergleichliches Glück, unfassbar schöne Augenblicke und die größte Liebe eines Lebens. Diese Achterbahnfahrt der Gefühle erlebe ich nicht nur als Hebamme täglich, sondern kenne das Gefühl auch als Mutter. Mit meinem Mann Christian zusammen dürfen wir als Eltern mittlerweile drei Kinder durchs Leben begleiten, die uns immer wieder täglich zeigen, wie wundervoll aber auch kräftezehrend diese einzigartige Zeit ist.

Mit diesem Blog will ich über Wohl und Wehe des Elternalltags informieren. Aus meinem Hebammen- und Mutterwissen möchte ich den einen oder anderen Tipp geben, wie Ihr möglichst entspannt durch diese turbulente Zeit kommt. Denn geht es den Eltern gut, geht es auch den Kindern gut. Und da das Elternwerden nicht nur für Mütter eine spannende Mission ist, wird bei Von guten Eltern® auch immer wieder Christian aus der Väterperspektive zu Wort kommen. Und damit willkommen im echten Leben.

Anja und Christian

Wer sich fragt, warum unser Blog so heißt wie es heißt: Hier ist die Antwort.
Wer sich fragt, womit wir aktuell Bilder machen: Canon 760D mit Canon EF 24-105 mm 1:3,5-5,6 und Apple iPhone 6S.

30 Reaktionen

  1. Jana
    Jana um · Antwort

    Liebe Anja,

    ich lese auch Deinen Blog immer sehr gerne, habe ihn in der Schwangerschaft entdeckt und bin “kleben geblieben”. :-) Meine Tochter ist jetzt 1,5 Jahre alt und ich stille sie noch nach Bedarf, seit drei Wochen geht sie zur Tagesmutter. Bevor ich sie dort eingewöhnte, wurde mir aus meinem Umfeld immer wieder geraten, nun doch endlich abzustillen, da sie ja nun fremdbetreut würde. Auch die Tagesmutter hatte ein paar Ängste, dass meine Tochter nicht ohne meine Brüste sein kann. Ja, ich habe viele Muttis um mich herum abstillen sehen, weil die Kinder ja nun in Krippe oder Kita gehen und da ja nun Schluss sei mit dem Stillen. Für mich stand jedoch von Anfang an fest, dass ich meiner Tochter nicht gleich zwei große Umbrüche zu mute: Fremdbetreuung und Abstillen. Außerdem stille ich gerne und unkompliziert, meine Tochter liebt es nach wie vor :-). Letztendlich war es für sie überhaupt kein Problem, früh zur Tagesmutter zu gehen und nachmittags abgeholt zu werden, sie hat dort ganz selbstverständlich gegessen und getrunken. Wenn ich sie dann abhole, beginnt unser Stilltag/abend/nacht. Nun ist mein “Umfeld” total überracht, dass das so einfach ging. Ich denke, Kinder können einfach diese beiden Bereiche trennen: zu Haue, Mama, Brust und Fremdbetreuung und feste Nahrung/Trinken. Villeicht könntest Du einmal einen Artikel darüber schreiben, dass eine beginnende Fremdbetreuung nicht automatisch bedeutet, dass man sein Kind rigeros abstillen muss und dass dieser ganze Stress und Zeitdruck darum auch nicht unbedingt notwendig ist.
    Vielen Dank Dir für die schönen Blogbeiträge und herzliche Grüße!

  2. ulrike
    ulrike um · Antwort

    Liebe Anja,
    sehr gerne lese ich Dein Blog, vielen Dank dafür!
    Eine kleine kritische Rückmeldung würde ich Dir trotzdem gern geben: Ab und an schreibst Du von “normaler Geburt”, vielleicht auch “nur” aus dem Blickwinkel anderer – und trotzdem gibt es mir immer einen kleinen Stich, obwohl meine letzte Kaiserschnitt-Geburt fast 8 Jahre her ist. Ich vermute, dass Du andersherum niemals von einer “unnormalen Geburt” schreiben würdest, aber der Begriff “normal” impliziert doch immer irgendwie, dass die Alternativen unnormal sein könnten. Mir gefällt spontan oder vaginal viel besser, eher noch vaginal, weil: was ist schon spontan?
    Ich war damals nach der Geburt mit meiner ersten sekundären Sectio eigentlich ganz zufrieden, hatte sie auf eine Art als Erlösung und Schutz des Kindes erlebt. Erst im Nachgespräch mit der Geburtshaushebamme zweifelte diese die Sinnhaftigkeit dieser Krankenhaus-Arzt-Entscheidung an, was mich in eine tiefe Krise gestürzt hat. Aus dieser Erfahrung resultiert wohl meine Sensibilität für die Wirkung von Sprache, weil ich am eigenen Leib in dieser wahnsinnig empfindlichen Phase erlebt habe, was unglücklich gewählte Worte anrichten können.
    Ansonsten mag ich Deine Art, die Dinge beim Namen zu nennen!
    Herzliche Grüße
    Ulrike

  3. Katharina
    Katharina um · Antwort

    Hallo Anja,

    Ich lese euren Blog ebenfalls sehr gerne – besonders mag ich die Bücher- und die Spielzeug-tipps sowie die Rubrik “Fragen an die Hebamme”.

    Und genau so eine habe ich heute an dich: Hast du in deinem Berufsalltag schon einmal etwas mit der Gewinnung von Heilmitteln aus dem Plazentagewebe zu tun gehabt? Von befreundeten Eltern habe ich gehört, dass z.B. der Verzehr von einem daumennagelgroßen Stück der Plazenta helfen kann, die Schmerzen der Nachwehen zu lindern. Gleichzeitig kann es bei der Rückbildung helfen, weil die Mutter sich schneller von der Geburt erholt. Von meiner Hebamme habe ich ein Buch bekommen, in welchem die Geschichte und Hintergründe zur Nutzung der Plazenta als Heilmittel erläutert werden. Dort werden auch Tipps zur Herstellung von Pulver oder Globuli beschrieben sowie die Anwendung als Medizin und/ oder Kosmetisches Produkt (Z.B. Haarpflege).

    Bei meiner ersten Geburt habe ich davon gar nichts gewußt und finde es im Nachhinein schade, dass wir die Plazenta einfach weggeworfen haben. Bei meiner zweiten Geburt in wenigen Tagen möchte ich mir zumindest die Option offen halten, Teile des Gewebes für die

    Herstellung von Globuli zu nutzen, welche ich und das Kind bei Krankheiten einnehmen können.

    Ich habe den Eindruck, dass das Wissen um die Nutzung der Plazenta kaum noch vorhanden ist (scheinbar zählten Apotheker bis zum Anfang des 19. Jhd. stets auch ein Fass mit Plazentapulver zu ihrer Ausstattung). Dazu kommt wohl auch, dass die Herstellung und Nutzung von Plazentagewebe in Deutschland eine rechtliche Grauzone ist und man sie nur zu Zwecken der Eigentherapie einsetzen darf.

    Sofern du dich damit auskennst, würde ich mich freuen, wenn du darüber ebenfalls mal einen Blogeintrag schreiben würdest. Ich würde gern mehr darüber erfahren (auch durch Erfahrungsberichte) und ich fände es schön, wenn dieses uralte Heilmittel wieder stärker ins Bewußtsein der Menschen gerückt würde.

    Viele Grüße,
    Katharina

  4. Sabine Kästner
    Sabine Kästner um · Antwort

    Ein wunderschöner Blog.
    Habe mich als dreifache Mutter immer mal wiedergefunden.
    Danke

  5. marion
    marion um · Antwort

    Liebe anja,
    seit ein paar tagen les ich mich durch euren blog und bin immer wieder zu tränen gerührt oder sitz laut lachend oder leise schmunzelnd auf dem sofa. Es tut so gut deine kleinen geschichten zu lesen. Ich hätte wirklich mal früher damit anfangen sollen, dann hätte ich mir viele kämpfe mit mir selbst vielleicht erspart, oder zumindest wäre es leichter gewesen. Vielen vielen dank für die zahlreichen momente des verstanden fühlens. Es ist so wichtig, dass es menschen wie dich gibt. Hier in deinem blog aber auch in deiner täglichen arbeit.
    Mich würde jetzt noch wirklich interssieren wie es für euch hebammen in deutschland momentan ausschaut. Ist es wieder besser geworden mit der beruflichen situation? Hier bei uns in österreich geht es denk ich. Ich hatte zwar in den gesprächen mit meiner hausgeburten hebamme das gefühl, dass sie schon echt gefordert ist, aber es ist lebbar als hebamme zu arbeiten.
    Ich wünsch dir ehrlich alles gute weiterhin und schick dir einen liebem gruß aus graz

  6. anne
    anne um · Antwort

    liebe anja,
    toller blog, tolles beikost-buch!
    ich habe eine frage, zu der mich deine antwort als hebamme, aber auch die als mutter dreier breifrei aufgewachsener kinder interessiert.
    mein sohn ist jetzt 10,5 monate alt und ein sehr lebendiges kerlchen. wir betreiben bisher mit begeisterung blw und haben mit ihm schon verschiedene ess-phasen durchlebt. zu beginn hat es super geklappt und er hat alles gegessen, was nicht an den tisch genagelt war. dann hatte er phasen, in denen er etwas picky war, eine in der er patrout kein gemüse und eine in der er zwei bananen am tag gegessen hat. mit 9 monaten hat er auf einmal eine woche kaum mehr was gegessen und wollte ausschließlich gestillt werden und eine woche später mochte er es auf einmal, gefüttert zu werden (vorher undenkbar..). nun ist es so, dass er seit etwa zwei wochen keinen richtigen spaß am essen zu haben scheint und das essen herunterschmeißt. stück für stück. in hohem bogen. und nun finden wir eltern uns auf einmal in einer erziehungsdebatte wieder. mein mann ist der meinung, wir sollten im das herunterschmeißen von lebensmitteln “aberziehen”. ich habe sorge, dass ihn zu viele “neins” am tisch abschrecken könnten und ihm die lust am essen zusätzlich nehmen könnten. bisher lasse ich alles, was er herunterschmeißt, erstmal liegen und hebe es erst auf, wenn wir fertig mit dem essen sind. das wörtchen “nein” benutze ich abseits vom tisch ausgesprochen selten und nur, um wirkliche gefahren zu vermeiden. dann klappt es mittlerweile auch super. man hört ja oft, das sei ein spiel, das die babies mit ihren eltern spielen. grenzen austesten usw. aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass kinder kleine monster sind, die nur darauf warten, uns das leben schwer zu machen. was denkst du? mit 10 monaten tischmanieren anerziehen ja oder nein? und wenn ja, wie?
    ich würde mich über eine antowrt sehr freuen!
    liebe grüße.

  7. Peter Bandali
    Peter Bandali um · Antwort

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    In der vergangenen Woche erschien mein Elternratgeber „Nicht mehr über Tyrannen reden! Lösungsvorschläge für einen gelingenden Umgang und ein gesundes Zusammenleben“ (http://www.swb-verlag.de/verlag/buecher/nicht-mehr-ueber-tyrannen-reden).
    In der heutigen Zeit wollen Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen nicht autoritär sein. Ebenfalls wollen sie auch nicht antiautoritär sein. Sie sind locker und zeitgleich streng, wollen den eigenen Willen der Kinder stärken und in den Vordergrund rücken, erwarten aber trotzdem den Gehorsam.
    Die Erziehenden sind somit nicht eindeutig in ihrem Verhalten, bieten den Kindern keinen Halt und sie wissen im Endeffekt nicht wie sie sich verhalten sollen, versuchen sich also den Halt selber zu geben und werden in vielerlei Hinsicht als Tyrannen bezeichnet.
    In diesem Buch, soll nicht weiter über Kinder als Tyrannen geredet werden, sondern den Eltern sowie den Fachleuten Handlungsalternativen für einen gesunden Umgang angeboten werden. Die Eltern werden ermutigt ihre Rolle als Eltern wieder wahrzunehmen, den Kindern klare Vorgaben zu machen und eindeutig zu sein. Gleiches gilt für die Fachleute, die keine gleichgestellten Freunde der Kinder sind.
    Da dieses mein erstes Sachbuch ist, möchte ich mich bei Ihnen nach dem Prozessablauf der Interviews über Bucherscheinungen auf Ihrer Seite erkundigen. Ich wende mich an Sie, da ich mein Buch gerne persönlich bei Ihnen vorstellen und Ihnen ein Interview über den Entstehungsrahmen und die Inhalte, aber auch über die Erfahrungen und den Praxisbezug der Inhalte geben würde, und wäre Ihnen über eine Antwort dankbar.
    Freundliche Grüße

  8. Karin Ecker
    Karin Ecker um · Antwort

    Hallo Anja,

    Ich hab grade deinen blog gelesen und wollte dich einladen am 13.8. in berlin im kino babylon zu meiner Filmvorfuehrung zu kommen. zum thema selbstbestimmung . ich koennte dir per email eine einladung schicken, wenn du mir deine email addresse schreibst.

    Liebe Gruesse

    Karin
    Karin Ecker
    http://www.abreechinthesystem.com
    http://www.birthretreat.com

  9. Anna
    Anna um · Antwort

    Liebe Anja,
    vielen Dank für diesen tollen Blog, als Mutter und Ärztin für mich eine reisen Bereicherung!

    Ich möchte Dich auf eine tolle Sendung vom WDR 5 zum Thema Hebammenkunst in der Sendungsreihe “Am Anfang des Lebens” aufmerksam machen.

    http://www.wdr5.de/sendungen/tiefenblick/am-anfang-des-lebens-drei-100.html

    Lohnt sich wirklich!
    Liebsten Gruß an diesem Regensommertag :)

  10. Anna
    Anna um · Antwort

    Liebe Anja,

    vielen Dank für Deinen tollen Blog! Als Mutter und Ärztin für mich eine große Bereicherung!
    Ich möchte Dich auf eine tolle Sendung zum Thema Geburt und Hebammenkunst vom WDR 5 aufmerksam machen. Die Sendungsreihe heißt “Am Anfang des Lebens”
    http://www.wdr5.de/sendungen/tiefenblick/am-anfang-des-lebens-drei-100.html

    Kann man als Audio nach hören und sogar downloaden.
    Sei ganz lieb gegrüßt an diesem regnerischen Tag!

  11. Michael Thierfelder
    Michael Thierfelder um · Antwort

    Achtung! Der Link von Chance.org funktioniert nicht! Es wäre schade, wenn zu wenig Stimmen zusammenkommen, weil das nicht klappt!
    Weiter so!
    Als 4-fache Eltern und bald 6-fache Großeltern sind wir voll von der Partie!!!!!!!!!!

  12. Antje
    Antje um · Antwort

    Liebe Anja,

    ich lese deinen Blog sehr gerne und habe schon viele tolle Tipps und Sichtweisen aus Hebammensicht für mich mitnehmen können. Mein Sohn ist jetzt fast 8 Monate alt und war nachts noch nie ein guter Schläfer. Er wird ca alle 2 Stunden wach, lässt sich manchmal mit dem Nuckel beruhigen, sehr oft hilft aber auch nur anlegen. Meistens trinkt er dann auch gar nicht so wenig. Oft lese ich, dass gestillte Babys mit ca. 7 oder 8 Monaten nachts keine Nahrung mehr benötigen, sondern sich eher noch daran gewöhnen und man zu diesem Zeitpunkt langsam abstillen sollte. Da mein Sohn aber noch so häufig wach wird und das meiner Meining nach nicht aus Hunger, er aber oft die Brust zur Beruhigung braucht, würde mich sehr interessieren, wie deine Meinung zum Thema nachts abstillen ist. Vielen Dank schonmal! Liebe Grüße, Antje

  13. Claudia
    Claudia um · Antwort

    Hallo Anja,

    ich wollte mich auch bei dir für deinen tollen Blog bedanken. Ich finde ihn wirklich sehr, sehr toll und informativ. Ich bin selbst momentan in der 11. Woche schwanger und sauge alle (hilfreichen) Informationen auf, die zu mir und meinem Partner passen.
    Ich wollte dir den Tipp geben vielleicht noch ein paar mehr Artikel für ganz frisch schwangere Mamas zu schreiben. In vielen deiner Artikel hast du schon geschrieben, dass es ja gar nicht so einfach ist eine Hebamme zu finden und insbesondere als Schwangere vor der 12. Woche fühlt man sich schwanger, aber irgendwie auch nicht richtig bzw. traut noch nicht überall davon zu erzählen und ist stark verunsichert. Für mich waren insbesondere Themen wie zum Beispiel Sport in der Schwangerschaft und Ernährung interessant und verwirrend. Viele um mich herum haben mir zum Beispiel vom Fahrrad fahren abgeraten.
    Ich selbst lebe in Schweden und hier sind die Leute allgemein beim Thema Schwangerschaft viel entspannter. Man wird sowieso nur von der Hebamme begleitet und bekommt nur im Ernstfall einen Arzt zu Gesicht. Am Anfang wusste ich aber nicht wonach ich mich richten sollte, die scheinbare Übervorsicht in Deutschland oder den entspannten Umgang in Schweden.
    Mittlerweile haben ich glaube ich einen entspannten Mittelweg gefunden, aber ein paar schöne Artikel von dir, die mir immer einfach sehr ehrlich erscheinen, hätten mir definitiv noch weiter geholfen.

    Also macht weiter so!

    Liebe Grüße
    Claudia

  14. anja mit tonii
    anja mit tonii um · Antwort

    Liebe Anja, ich bin begeisterte Leserin deines Blogs. Da ich deine Meinung sehr schätze und ich in zwei Wochen mit meinem 10 Monate alten Sohn nach Berlin fahre, wollte ich fragen, wo genau euer lieblingscafe zu finden ist und ob du empfehlungen a la kindercafe, Unternehmungen mit Babys in berlin etc Hast. Besuche nämlich ein kinderloses Ehepaar, die sich leider in der Richtung nicht auskennen. Danke und Liebe grusse von Anja

  15. Liliana Soggiu Hebamme Berlin
    Liliana Soggiu Hebamme Berlin um · Antwort

    Dein Blog ist sehr interessant

    Liebe Grüsse

    Liliana Soggiu
    Hebamme Berlin

  16. Elisa
    Elisa um · Antwort

    Hallo :)

    Ich wollte mal ein großes Lob aussprechen! Tolle Einträge :) die mich auch in meiner Arbeit als Babysitterin unterstützen und fördern… Danke!!
    Hier der Link zu meiner Babysitter – Seite: https://www.facebook.com/Babysitterinontour?fref=nf

    Mit lieben Grüßen
    Elisa

  17. TRB 387: AaronSwartz, CodingDaVinci, Cybermobbing, Crowdspondent, @VGEBlog « trackback.fritz.de

    […] 06:21 Linktipps 10:25 Marcus Richter über den Dokumentarfilm “The Internet’s Own Boy“ über den Hacktivsten Aaron Swartz. 16:33 Helene Hahn über den Kulturhackathon der Open Knowledge Foundation. Nächste Woche ist OK-Festival! 26:10 Florian Mundt aka LeFloid über den Jugendwettbewerb “361 Grad Respekt” gegen Mobbing. 47:15 Lisa Altmeier über Journalismus im Auftrag der Crowd und die ersten Tage auf Reisen. Im TV bei EinsPlus. 52:44 Anja Constance Gaca kennt die Mythen übers Kinderkriegen! […]

  18. Protokoll vom 12. Juli 2014 « trackback.fritz.de

    […] Blogger Privat Anja Constance Gaca kennt die Mythen übers Kinderkriegen! […]

  19. Saskia
    Saskia um · Antwort

    Liebe Anja,

    ich habe deinen wundervollen Blog über Kathrin gefunden und bin total begeistert.
    Dein Stil und die ehrlichen Worte gefallen mir richtig richtig gut – genau das ist es, was junge Mütter brauchen!

    Liebe Grüße
    Saskia

  20. Saphira
    Saphira um · Antwort

    Liebe Anja,
    wie schön, dass nun alle Mütter & Väter weltweit von deiner Mischung aus fachlicher Kompetenz & Einsatz für das emotionale Wohl der Kleinsten profitieren können. Ich bin sehr froh, dass du unsere Familie nun schon seit über 2 Kindern begleitest & eine eine liebe Freundin geworden bist – somit sind wir davon verschont geblieben zu versuchen unsere Kinder von Geburt an in gesellschaftlich anerkannte Normen zu pressen. Tolle Artikel bisher, ich freue mich auf mehr. Vor allem dein Beikost-Artikel sollte statt Hipp & Co. Einzug in die Kinderarztpraxen halten, oder, wo auch immer vermeintliche Fachleute ihre nicht mehr aktuellen Empfehlungen aussprechen.

  21. Stefan Sperr
    Stefan Sperr um · Antwort

    Liebe Anja, ich lese Deinen Blog sehr gerne, denn er zeigt, dass meine Frau Sabine und ich mit unseren Erfahrungen und Vorstellungen nicht alleine sind. Mach weiter so !!! Wenn Du Deine 100 Blog-Einträge voll hast, solltest Du ernsthaft damit zu einem Verlag gehen und es als Buch herausbringen ! Die Mamas und Papas werden es sich alle kaufen ! Gerade in Deutschland sind solche Bücher der Renner !!!

  22. Anita
    Anita um · Antwort

    Hallo Anja:)
    Dein Blog ist wunderschön, und was noch viel wichtiger ist: Wahrlich informativ!!!!
    Dickes Lob von der Wickelbloggerfront;)
    Anita

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