Alleingeburt, Hausgeburt, Geburt

Wenn Hebammen Kinder kriegen: Alexandra (2. Geburt)

von Anja

Alexandra ist 30 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern. Sie ist seit 2009 Hebamme und arbeitet in einem Kreißsaal, in dem rund 1900 Kinder im Jahr geboren werden. Freiberuflich betreut sie Frauen in der Schwangerschaft und im Wochenbett, außerdem leitet sie Geburtsvorbereitungskurse. Alexandra lebt ihren Beruf mit Leidenschaft aus. Ihr ist es wichtig, Frauen rundum zu betreuen und sie dabei zu unterstützen, eine selbstbestimmte Geburt erleben zu können. Ihre erste Tochter hat sie in der Klinik geboren. Hier erzählt sie nun von der Geburt ihrer zweiten Tochter, die wie geplant zu Hause – aber ungeplant ohne Hebammenbegleitung geboren wurde.

Im Herbst 2014 kam bei uns wieder das Gefühl hoch, dass wir bereit sind für ein weiteres Kind. Hannah war zu dieser Zeit erst neun Monate alt. Auch diesmal wurde ich wieder sehr schnell schwanger. Ich hatte gedacht, dass ich durch den Stress, den ich in dieser Zeit hatte und da ich noch stillte, länger brauchen würde. Aber Marie wollte schnell zu uns kommen: So testete ich am 22.12.2014 positiv. Schwanger! Maximale Überforderung und unbändige Freude mischten sich! Hannah war dabei und wusste überhaupt nicht, warum wir uns so freuten. Gut, dass sie noch nicht richtig sprechen konnte, sonst hätten wohl schon alle von der Schwangerschaft erfahren.

Im Januar habe ich wieder angefangen zu arbeiten. Dies fiel mir sehr schwer, denn mir ging es – wie schon in der ersten Schwangerschaft – auch in dieser Frühschwangerschaft nicht gut. Mir war ständig übel und eine Dauermüdigkeit machte mir zu schaffen. Ich habe viel geweint, denn wenn ich von meinen Diensten zurück kam, konnte ich mich kaum um Hannah kümmern, sondern lag nur auf dem Sofa und habe meinem Freund und Hannah beim spielen zugesehen. Bis Ende Februar habe ich gearbeitet und dann meine Schwangerschaft bekannt gegeben. Wie bei uns in der Klinik üblich bin ich sofort ins Beschäftigungsverbot gekommen. Diese Schwangerschaft war deutlich anstrengender für mich und trotzdem habe ich es geliebt, schwanger zu sein…

Recht schnell wussten wir, dass es ein Mädchen wird, denn schon beim zweiten Ultraschall in der 20. SSW konnte man das Geschlecht deutlich erkennen. Und genauso schnell hatten wir den Namen: Marie.

Es wurde deutlich anstrengender

Uns war sehr schnell klar, das Marie zu Hause schlüpfen soll. Wir machten uns also in der Frühschwangerschaft auf die Suche nach einer Hausgeburtshebamme. Bereits in der 10. Schwangerschaftswoche lernten wir die Hebamme kennen. Wir fühlten uns wohl mit ihr und beschlossen, uns von ihr in der Schwangerschaft und Geburt betreuen zu lassen. Von dem Plan der Hausgeburt erzählten wir jedoch kaum jemanden etwas, da wir keine Lust hatten, zu diskutieren. Aber auch so sollte uns der Plan der Hausgeburt noch ordentlich herausfordern. Besonders ich zweifelte immer wieder an der Entscheidung. Die Hebamme arbeitet so anders als ich es kannte und so musste ich immer wieder überlegen. Immer wieder wies ich meine Hebamme auf meine Wünsche hin, damit bei der Vorsorge auch das gemacht wurde, was mir wichtig war. Ich musste also ständig mitdenken und konnte wenig abschalten. Das war für mich sehr anstrengend – immer wieder den Weg neu suchen – aber es hat sich gelohnt.

Die Schwangerschaft schritt voran. Es wurde deutlich anstrengender, war mein Bauch doch sehr groß. Und trotzdem. Ich habe es genossen. Dieses wunderbare Menschenkind. Wie es in mir herangewachsen ist. Auch Hannah liebte meinen Bauch: „Baby Baby“ sagte sie immer. In der 38+1 Schwangerschaftswoche untersuchte die Hebamme mich. Mein Gebärmutterhals stand noch etwas, aber der Muttermund war schon drei Zentimeter eröffnet. Große Freude auf allen Seiten. Hatte ich doch in 33+6 Schwangerschaftswoche einen Abend lang sehr kräftige Wehen. So glaubte meine Hebamme, dass sie mich zur nächsten Vorsorge eventuell nicht mehr sehen würde. Auch ich hatte diese Hoffnung, denn ich war zwar gerne schwanger, aber so langsam wurde es mühsam. Also war ich – obwohl man es nicht sein sollte – schon vor Termin in Wartestellung. Als Geburtstermin hatte ich mir immer den 01.09. gewünscht, denn Hannah wurde am 09.01. geboren.

Und so kam der 31.08 – und in der Nacht zum 01.09 bekam ich auch tatsächlich Wehen. Nicht sehr starke, aber so starke, dass ich nicht schlafen konnte. Ich legte mich immer wieder ins Bett, war aber durch die Wehen so unruhig, dass ich ständig aufstehen musste.
Gegen 3:30 Uhr habe ich dann meinen Freund geweckt, denn ich wollte in die Badewanne, um zu sehen, ob die Wehen bleiben. Er sollte sich das Handy ans Bett legen. Also bin ich in die Wanne… die Wehen blieben… wurden aber nicht stärker. Irgendwann gegen 5.30 Uhr bin ich dann wehenfrei im Bett eingeschlafen. Leider ging dann der Wecker schon um acht Uhr, denn ich hatte heute Vorsorge. Also fuhren wir zur Hebammenpraxis. Auf dem Weg dorthin begannen die Wehen erneut. Ich musste sie leicht veratmen. Jetzt wurde das erste CTG in dieser Schwangerschaft geschrieben. Und tatsächlich waren alle fünf Minuten Wehen zu sehen. Das ließ mich hoffen… auch die Hebamme war nun in Wartestellung.

Am Samstag einen Rizinus-Cocktail

Trotzdem beschlossen wir, dass mein Freund erstmal zum Spätdienst fahren sollte. Hannah war sowieso bei Oma und Opa. Daher hatte ich Zeit für mich. Die Wehen hörten nicht auf, allerdings fand ich auch nicht zur Ruhe. Irgendwann gegen 16 Uhr hörten die Wehen dann auf. Am 4.9. bin ich erneut zur Hebamme zum CTG gefahren. Bis dahin hatte ich mal tags, mal nachts regelmäßige Wehen gehabt. Aber halt nie stark genug. Auch auf diesem CTG hatte ich Wehen, alle drei Minuten. Diese spürte ich auch gut. Zwei Tage später wieder CTG. Das erste CTG ohne Wehen. Ich wehte aber weiterhin – mal tags, mal nachts. Fünf Tage über Termin war ich heute – und meine Nerven lagen blank…

Wir verabredeten uns für ET+8 zum erneuten CTG. Diesmal besprach ich mit der Hebamme erneut, wie es weiter gehen sollte. Die Hebamme erklärte mir noch einmal – was ich ja auch selbst weiß – dass der Termin in einem Geburtszeitraum liegt. Ich war nur so absolut erschöpft vom täglichen Wehen… und am ET+6 war ich bei der Oberärztin aus der Klinik, in der ich arbeite. Dort war alles gut. Doppler (Anm.d.Red.: Besondere Form der Ultraschalluntersuchung, die den Blutfluss in der Nabelschnur darstellt) gut, Schätzgewicht 3570 Gramm, aber das Fruchtwasser war in der oberen Norm. Das ist generell nicht schlimm. Doch bestätigte es mein Gefühl, dass mein Bauch zu groß war und zu erschöpft, um stärkere Wehen zu machen.

Die Hebamme untersuchte mich noch einmal. Der Gebärmutterhals war ganz weg und die täglichen Wehen hatten den Muttermund nun bereits auf sechs Zentimeter eröffnet und er war so weich, dass er auf acht Zentimeter dehnbar war. Die Fruchtblase war ganz prall.
Ich weinte viel bei dieser Vorsorge. Auf meinen Wunsch hin beschlossen wir, dass ich am Samstag einen Rizinus-Cocktail (Anm.d.Red.: Rizinusöl kann zur Einleitung der Wehentätigkeit eingesetzt werden) trinken würde. Die Hebamme hätte noch länger gewartet. Aber bei ET+10 war es für mich Zeit zu unterstützen. Zum einen war ich maximal erschöpft und zum anderen hatte ich das Gefühl, das Kind müsste dann geboren werden. Auch fachlich wusste ich, dass spätestens ab ET+10 in der Klinik eine Geburt eingeleitet wird, da dann das Risiko deutlich steigt…

Das Problem waren nicht die Schmerzen

Wir verabredeten uns für ET+9 nochmal zum CTG. Dann sollte die Geburt auch besser nicht losgehen, denn die Hebamme war weiter weg zu einer Abschlussprüfung. Sie kam dann abends nach dieser Prüfung zum CTG vorbei. Dort erfuhr ich dann auch, dass sie vor der Prüfung schon die ganze Nacht gearbeitet hatte. Mein Freund und ich planten dann alles am nächsten Tag. Ich besorgte alles für den Cocktail und wir brachten Hannah um 16 Uhr zu meiner Mutter. Sie sollte dort schlafen. So war ich entspannter und wir konnten nochmal einen schönen Abend verbringen. So gingen wir spazieren und danach ins Kino. Der Abend war wirklich sehr schön.

Gegen 21:30 Uhr waren wir wieder zu Hause. Ich habe dann den Cocktail getrunken. Wir schauten zusammen Sportschau im Fernsehen und sind gegen 23:30 Uhr ins Bett gegangen. Mein Freund schlief sofort ein, ich jedoch war super unruhig und konnte nicht schlafen. Dachte ich erst noch, es lag an der Anspannung, Wehen bekommen zu müssen, wurde ich etwas später eines besseren belehrt. Gegen Mitternacht bin ich wieder aufgestanden und habe den Fernseher angemacht. Sitzen konnte ich nicht. So lief ich die ganze Zeit durch das Wohnzimmer. Ich bemerkte überhaupt nicht, dass ich vom Fernsehprogramm wenig mitkam, sondern schon langsam Wehen veratmete. Aber irgendwann wurde dann auch mir bewusst, dass ich Wehen hatte. Aber auch jetzt hatte ich noch Angst, dass diese wieder aufhören würden. Hatte ich doch mittlerweile ganze zwölf Tage lang Wehen gehabt.

Irgendwann im Badezimmer veratmete ich die Wehen und sie taten ordentlich weh. Das war nachts gegen 1:20 Uhr. Nun fing ich an, die Wehen laut zu vertönen. Ich beschloss, meinem Freund bescheid zu geben. Er saß schon im Bett, da er mich gehört hatte. Ich wollte keinen Fehlalarm auslösen und sagte ihm, er könne sich ja sonst wieder hinlegen. Aber genau ab dem Zeitpunkt, als mein Freund anwesend war, wurden die Wehe unglaublich stark. Wie schon bei Hannah hatte ich auch dieses Mal das Gefühl, mein Uterus (Anm.d.Red.: Gebärmutter) würde oberhalb der Symphyse zerreißen. Ich vertönte die Wehe und die folgenden laut und stützte mich im Schlafzimmer auf der Kommode ab. Nach ein paar dieser starken Wehen stand ich weinend vor meinem Freund. Das Problem waren nicht die Schmerzen, sondern die Angst, es könne wieder aufhören.

Zwei Wehen lang verzweifelte ich

Er versicherte mir, die Wehen würden nicht mehr aufhören. Er meinte, ich solle jetzt eher mal die Hebamme anrufen. Ich wollte aber noch ein paar Wehen abwarten, um sicher zu sein. Zwei Wehen später stand ich im Badezimmer und war mir sicher, es würde nicht mehr aufhören. Ich stütze mich wahlweise am Waschbecken oder an der Wickelkommode ab. Die Wehen waren jetzt so intensiv, dass ich die Hebamme anrufen wollte. Auf dem Festnetz ging sie nicht ran, also versuchte ich es auf dem Handy. Dort erreichte ich sie. Sie war allerdings bei einer anderen Geburt (das Gefühl, dass das passieren würde, hatte ich übrigens die ganze Schwangerschaft). Es war 2 Uhr nachts. Sie wollte mich sofort zurückrufen. Zwölf Minuten später rief mein Freund dann erneut an!

Ich hatte mittlerweile unglaublich starke Wehen, es „zerriss“ mich über der Symphyse. Aber ich konnte gut mit den Wehen arbeiten. Die Hebamme informierte meinen Freund, dass sie kommen würde, wenn das Kind bei der Geburt, bei der sie gerade war, geboren sei (das Baby kam dann übrigens um 2:28 Uhr). Mein Freund sagte mir nur, dass die Hebamme in ein paar Minuten unterwegs sei. Ich glaubte ihm das nicht (dafür kenne ich ihn doch zu gut) und da sich der Druck verstärkte, war uns beiden klar: Die Hebamme schafft es nicht mehr zur Geburt unserer Tochter! Mein Freund hat in der Zwischenzeit alles vorbereitet. Das Bett mit Malerfolie und Laken bezogen sowie ein Laken und Malerfolie auf den Teppich im Schlafzimmer gelegt. Und die benötigten vorbereiteten Sachen in den Flur gestellt.

Jetzt befand ich mich in den Wehenpausen sitzend auf der Toilette und die Wehen vertönte ich stehend, abgestützt auf den Händen meines Freundes. Zwei Wehen lang verzweifelte ich. Meine Gedanken waren zu dieser Zeit nicht positiv. Als ich wieder alles zulassen konnte und dachte: „Ja Baby, komm!“ konnte ich wieder mit den Wehen arbeiten. Ich sagte nun sehr häufig „Baby, komm schnell!“. Mein Freund bat mich nicht, im Badezimmer zu stehen. Die Hebamme hatte ihn für alle Fälle auf eine Alleingeburt vorbereitet und ihn gebeten, darauf zu achten, dass ich möglichst nicht stehe, wenn das Baby kommt – und nicht über hartem Boden gebäre. Ich zögerte, fühlte ich mich doch so wohl, aber probierte es dann doch aus. Wir gingen in das Schlafzimmer. Ich kniete mich vor das Bett. Diese Position fühlte sich sogar besser an und es ging mir wirklich gut.

Was für ein überwältigendes Gefühl

Nun nahm der Druck recht schnell zu und schon bald kam der Reflex, pressen zu müssen. Dies war mir nun aber zu viel Druck im Becken und so versuchte ich, möglichst viel jeder Wehen zu veratmen. Das Gefühl, als der Kopf durch das Becken schob, war unglaublich. Ich hatte das Gefühl, es zerreißt mich. Ich biss in das Handtuch vor mir. Ich weiß nicht, wie viele Wehen es gedauert hat – aber es ging schnell – und schon platzte die Fruchtblase. Mein Freund kniete neben mit und konnte danach sofort die dunklen Haare sehen. Noch eine weitere Wehe und der Kopf wurde geboren. Nun fühlte ich eine unglaubliche Erleichterung. Ich tastete Maries Kopf. Was für ein überwältigendes Gefühl und ich sagte: „Da ist sie ja!“ Die nächste Wehe ließ nicht lange auf sich warten und der Körper wurde geboren. Mein Freund hatte eine Hand unter ihrem Körper. Ich stütze mich mit dem Kopf in das Bett und nahm Marie somit mit beiden Händen in Empfang. Sie war sofort aufmerksam und vital – sie schrie nicht und schaute sich nur um. So knieten mein Freund und ich vor dem Bett und waren glückselig, unsere Tochter in den Armen halten zu können. Um 2:42 Uhr, geborgen geboren.

Ich habe mich dann auf den Boden gesetzt und wir bestaunten Marie. Doch nach einiger Zeit bekam ich sehr starke Nachwehen. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich ersehnte mir so langsam die Hebamme herbei. Ich versuchte sogar, an der Nabelschnur zu ziehen, damit die Placenta endlich kommt. Mein Freund hinderte mich aber daran, damit ich nichts abreißen konnte. Gegen drei Uhr nachts kam die Hebamme dann. Sie nahm mich in den Arm und gratulierte uns. Die Nabelschnur war auspulsiert und mein Freund schnitt sie durch. Dann motivierte sie mich, erneut vor das Bett zu gehen, um die Placenta zu gebären, da ich mich mittlerweile hingelegt hatte. Es fiel mir unglaublich schwer, mich zu bewegen. Vor dem Bett folgte die Placenta aber problemlos und ich fühlte sofort eine unglaubliche Erleichterung. Mein Freund und Marie kuschelten derweil.

Danach wurde Marie untersucht. Stolze 4000 Gramm wog die kleine Dame. Das konnte ich kaum glauben. Wie ich einfach auch nicht glauben konnte, dass ich schon geboren hatte…

Abschließend möchte ich noch ein paar Worte über den geplanten Geburtsort verlieren, denn dies führt ja häufig zu Diskussionen. Wir haben uns bewusst für die Hausgeburt entschieden, da ich das Gefühl hatte, dass dies der richtige Weg in dieser Schwangerschaft ist. Hingegen fühlte es sich in der ersten Schwangerschaft für mich richtig an, in der Klinik zu gebären. Wie und wo ich nochmal gebären würde, weiß ich nicht. Beide Geburten waren unglaublich schön und intensiv. Beide auf eine andere Art. Bei meiner ersten Geburt hatte ich vertraute Personen um mich herum und konnte so meine Wohlfühlblase bilden. Und bei der zweiten Geburt hatte ich meine bekannte Umgebung, in der ich mich wohl fühlte und habe auch dort meine Wohlfühlblase entfaltet. Wichtig ist einfach, dass eine Frau unter der Geburt einen geschützten Raum mit intensiver und guter Betreuung bekommt, denn nur so kann sie auch wirklich gut gebären. Frauen vollbringen unglaubliches an diesem Tag. Sie sind Königinnen – und sollten auch so behandelt werden.

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4 Kommentare

Nika mumuki 1. Juni 2017 - 21:12

Danke für diesen bewegenden Bericht. Eine Sache verstehe ich nicht ganz. Wieso war der Bauch zu groß, um Wehen zu machen?

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Alexandra 8. Juni 2017 - 00:30

Wenn die Gebärmutter sehr groß ist kann sie sich schlecht zusammenziehen. Vergleichbare wie ein Ballon der stark aufgepustet ist. Diesen kann man schlecht zusammendrücken, ist er jedoch nicht so stark aufgepustet kann man den Ballon gut zusammendrücken.

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Maria 1. Juni 2017 - 20:53

Wahnsinn! Was für ein wunderbarer, aufregender und rührender Bericht! Vielen Dank! Bin ganz fertig vom lesen und mitfiebern:-) ich habe auch Zuhause geboren und ziehe den Hut davor, wie ihr das ohne Hebamme gemeistert habt… beeindruckend.

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Doro 1. Juni 2017 - 10:44

Für mich war eine kleine Geburtsklinik mit meiner Belegebamme und Belegärztin genau das richtige. Mich hätte es zu Hause viel mehr gestresst. Ich hätte gerne auch noch länger in der Klinik bleiben können. Ich glaube auch, dass ich mit einer Woche in der Klinik, wie es früher mal üblich war, die Stillprobleme nicht bekommen hätte.

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