Babys kennen keine Uhren

von Anja

Vor kurzem habe ich eine Mutter im Wochenbett für eine Stillberatung besucht, der von vielen Seiten gesagt wurde, wann ihr Kind trinken sollte. Und dies scheinbar so laut und eindringlich, dass sie ihr Kind und ihr Bauchgefühl gar nicht mehr richtig hören konnte. Das Baby war nämlich gar nicht damit einverstanden, nur alle vier Stunden gestillt zu werden. Und es brauchte viel Ausdauer und großen Aufwand beider Eltern, das Kind immer wieder zu beruhigen, wenn „es noch nicht an der Zeit“ war.

Später dann, als das Kind – nicht überraschend – nicht gut genug zunahm, sagte man der Frau, dass sie ihr Baby alle zwei Stunden anlegen müsse. Also weckte sie es mitten im Tiefschlaf, doch das kleine Menschenkind ließ sich dann oft gar nicht oder nur sehr kurz anlegen. Irgendwann waren die Eltern und auch das Baby ganz durcheinander und alles lief überhaupt nicht so, wie es sollte. Die Mutter sagte, dass sie oft intuitiv gerne etwas anderes gemacht hätte, als ihr vorgegeben wurde. Doch alle um sie herum sagten ja etwas anderes.

Dabei wusste doch ihr Baby ziemlich genau, was es braucht. Und das wusste es zum Glück auch jetzt noch. Denn Babys kennen weder Uhren noch festgelegte Stillabstände. Für sie ist das Stillen nicht nur eine reine Nahrungsaufnahme, sondern sie brauchen es auch, um Nähe und Beruhigung zu erfahren, denn sie sind ja gerade erst ganz frisch in dieser Welt angekommen. Ein Baby einfach weiß nicht, dass es doch „erst vor einer Stunde“ schon getrunken hat. Es spürt nur jetzt in diesem Moment, dass es noch etwas braucht.

Weil das Baby es noch nicht anders kann

So ein Babyalltag ist auch für das Baby neu und anstrengend und darum schläft es viel, um alles zu verarbeiten und um zu wachsen. Es weiß nicht, warum es plötzlich zum Stillen geweckt wird und was jetzt genau von ihm erwartet wird.

Dabei ist es eigentlich so einfach: Ein gesundes und reifes Baby zeigt an, wann es hungrig und auch wann es müde ist. Es wird unruhig, öffnet seinen Mund und bewegt sein Köpfchen hin und her, wenn es trinken möchte. Es signalisiert ebenfalls, wenn es müde ist. Dabei interessiert sich das Baby nicht für eine Uhrzeit und ebenso wenig, zu welchen Zeiten es am Tag davor geschlafen hat. Gerade in der ersten Monaten müssen wir als Eltern mit unserem Baby mitgehen und aufmerksam sein für das, was es uns zeigt. Einfach, weil das Baby es noch nicht anders kann. Es kann sich nicht unseren Zeiten, Taktungen und möglichen Ideen eines Ablaufs anpassen.

Gerade das Gefühl von Hunger ist etwas ganz Existenzielles für ein Baby. Denn es weiß ja nicht, dass es „in 30 Minuten etwas gibt“. Das Baby hat einfach jetzt gerade Hunger. Es hilft also wenig, Eltern theoretische Zeiten und Abläufe vorzuschlagen für ein Kind, was wir als Fachpersonal ja noch viel weniger kennen als seine Eltern. Es hilft aber viel, Eltern immer wieder zu sagen, dass sie auf sich und vor allem auf ihr Kind hören sollen – und man als externer Helfer bei Fragen oder Sorgen gerne da ist. Uhren und Tabellen werden dem aber nur sehr selten im Leben mit Kindern gerecht.

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16 Kommentare

Mani 16. Juni 2020 - 08:46

Ich denk, das lernt jede Mutter. Ich hatte ein Flaschenkind. Ein Tag hat sie 5 Flaschen getrunken, am anderen Tag 6 oder 4. Meine hat mit 6 Wochen durchgeschlafen und der Kinderarzt sagte, ich solle sie Nachts wecken. Das hab ich einmal gemacht und nie wieder. Laßt euch nicht verunsichern, eure Babys machen den Tagesablauf am Anfang. Alles Gute.

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Viktoria 4. Februar 2019 - 16:04

Ich habe vor einer Woche mein drittes Kind bekommen und heute war der erste Hebammenbesuch. Ich könnte heulen, ganz ehrlich! Bis jetzt war ich mit meiner Hebamme zufrieden und für ihre Tipps wirklich dankbar, aber es kippte alles mit ihrer Frage: „Wie viele Mahlzeiten gibt’s denn am Tag/ in der Nacht?“ Ich wusste sofort, wie sie in Punkto Stillen tickt. Und dann kam tatsächlich eine Belehrung, dass die Brust nur Nahrung ist und nicht zum Nickeln da ist usw. Unglaublich! Ich war so baff, dass ich nur genickt habe. Um unnötige Diskussionen zu vermeiden, werde ich beim nächsten Mal einfach lügen und das sagen, was sie hören möchte. Aber mich macht unglaublich traurig, dass gerade Hebammen dem natürlichen Stillen im Weg stehen können und junge Mütter dermaßen verunsichern. Von meinen drei Hebammen hat keine etwas sinnvolles zum Stillen erzählt!!! Hätte ich auf sie gehört, hätte ich meine Größen nicht 2 Jahre lang stillen können. Mein Mann war in dieser Hinsicht eine tolle Unterstützung für mich. Ich habe mich selbst in Punkto Stillen“ausgebildet“, Internet sei Dank! Obwohl ich insgesamt über 4 Jahre gute Stillerfahrung habe, hat mich das heutige Gespräch total aus der Bahn geworfen und ich habe mir ernsthaft die Frage gestellt, ob ich alles richtig mache. Wie soll es denn einer frischgebackenen Mutter gehen? Zum Heulen!

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Anja 7. Februar 2019 - 15:40

Liebe Viktoria,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Deines Kindes. Es tut mir leid zu hören, dass Du gerade nicht die Bestärkung und Unterstützung beim Stillen bekommst, die Du eigentlich in der so sensiblen Wochenbettzeit haben solltest 🙁
Leider ist auch bei Fachpersonal das Stillwissen zum Teil sehr veraltet oder schlicht falsch. Mir sträuben sich da auch manchmal die Haare.
Vielleicht kannst Du (bei Bedarf) ergänzend noch eine Stillberaterin kontaktieren.
Ansonsten hab weiterhin Vertrauen in die Stillkompetenz von Dir und Deinem Baby 🙂

Alles Gute für Euch, eine weiche Wochenbettzeit und liebe Grüße ,

Anja

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Larissa 6. Dezember 2018 - 08:34

So gut, dass du es noch mal sagst! Beim ersten Kind wurde mir so eingebläut, dass ich alle 3-4 Stunden für 15-20 Minuten stillen müsse. Mein Kind sah das allerdings anders und schaffte in den ersten Wochen nie 15 Minuten am Stück zu trinken. Also saß ich da und stoppte die Zeit, stundenlang. Ich war völlig fertig. Und meine Hebamme? Maulte mich an, das Kind nehme zu wenig zu und ich müsste öfter stillen oder die Flasche geben. Ich habe daraufhin alle Ratschläge in den Wind geschossen und auf mein Kind und meinen Instinkt gehört. Von da an lief das Stillen ohne Probleme und die Kinderärztin meinte nur: „Die Eltern sind lang und dünn, das Kind ist lang und dünn. Passt schon.“ Jetzt beim zweiten Kind bin ich zum Glück entspannter – und ich habe eine bessere Hebamme. 🙂

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Kat. 5. Dezember 2018 - 09:04

Ein so wichtiger Beitrag! Ich meinte den ersten Tagen mit dem ersten Kind habe ich mich total von diesem 4-h-Thema leiten lassen, weil alle in meiner Familie das total wichtig fanden: Babys brauchen nur alle vier Stunden Nahrung. Ich war total verunsichert, weil das Baby natürlich öfter an die Brust wollte. Dank der Hebamme und auch netten Schwestern in der Klinik dachte ich aber schon zeitig um – zum Glück, es entwickelte sich mit dem Stillen nach Bedarf super weiter. Ebenso beim zweiten und jetzt beim dritten Kind. Aber die missbilligenden Bemerkungen aus Familie und Verwandtschaft reißen nicht ab: „Was, er hat doch vorhin erst getrunken? Mich stört es nicht, wenn er jetzt erstmal weint, bis er wieder was bekommt.“ Und dann der Verweis auf unsere Neffen, die sehr gut damit klar kämen, alle vier Stunden eine Flasche zu bekommen. Ich versuche, das alles zu ignorieren, aber ärgerlich ist es schon, denn so ein bisschen Anerkennung wünscht man sich doch gerade aus der eigenen Familie für den Weg, den man mit Baby geht …

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Mona 31. Mai 2017 - 21:08

Es ist doch ganz einfach! Die Uhr wurde vom Menschen erfunden. Babys wurden auch schon gestillt als es noch keine Uhr gab. Also wurden die Babys auch nicht alle 4 h gestillt.

So antworte ich, wenn jmd fragt, warum ich „schon wieder“ stille…

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yve 31. Mai 2017 - 11:00

Ja unsere Hebamme hat uns auch am Anfang einen 3-4 Stunden Rhytmus vorgeschlagen. Konnte allerdings meinem Kind nicht die Nahrung verwehren, wenn das Kleine Hunger hat, oder sie wecken, wenn sie gerade mal schläft. Am Anfang hat sie oft alls 1-2h was zu essen gebraucht. Auch jetzt im Wachstumsschub und trotz Beikost kommt sie nachts alle 1-2 Stunden. Anstrengend, aber sie weiß wohl selbst am besten, wann sie Hunger hat, oder Nähe braucht. Ich verlasse mich da auf meine Tochter. Und die Erfahrung zeigt auch, wenn sie gerade keinen Wachstumsschub hat, kann sie auch mal länger schlafen. Sie entwickelt sich prächtig, hat von Anfang an gut zugenommen, obwohl sie untergewichtig geboren war. Aber man hört schon viele gut gemeinte Ratschläge von allen Seiten… und eigentlich keine Bestärkung in der Absicht, die Kleine weiterzustillen. Zum Glück zeigt sie sehr deutlich, dass sie das aber mag. Dann macht die Mama das halt.

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Andrea 18. November 2016 - 13:03

Wir haben das gegenteilige Problem, dass sich unser Sohn fast nie von selber meldet. Am Anfang hatte er dann stark abgenommen (> 12 % des Geburtsgewichts), so dass wir ihn alle 3 h wecken sollten und auch zufüttern mussten, da ich nicht genug Milch hatte da er beim Stillen immer eingeschlafen ist. Jetzt nach 3 Wochen nimmt er gut zu, wird auch kräftiger, wacht aber nach wie vor nicht von selber auf. Meine Hebamme meint, nach spätestens 4 h sollen wir ihn weiterhin wecken. Wie lange soll das denn so weitergehen, können wir nicht doch mal warten ob er sich von selber meldet, oder sind länger als 4 h einfach noch zu lange für so einen kleinen Kerl? Ich bin durch die schwierige Anfangszeit und die Stillprobleme mittlerweile total verunsichert und habe irgendwie so gar kein Bauchgefühl mehr dem ich trauen könnte.

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Andrea 16. Juni 2020 - 10:31

Hallo Andrea
Meine Tochter hat nach vier Wochen das erste Mal durchgeschlafen (von 22 Uhr bis 8 Uhr!) Mir wäre nie in den Sinn gekommen, sie zu wecken! Es war überhaupt kein Problem. Tagsüber wollte sie dann häufiger gestillt werden, aber nachts brauchte sie nichts mehr. Bis wir mit Beikost angefangen haben, lief das so. Seither kommt sie nachts wieder 1-2 Mal. Das Gewicht war immer tiptop und sie ist ein zufriedenes und (meist) fröhliches Baby. Ich denke, wenn sie Hunger haben, melden sie sich schon… Ich habe es jedenfalls sehr genossen, dass wir beide gut schlafen konnten… Wünsche dir viel Erfolg – hör auf dein Bauchgefühl und deinen Sohn!

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Carola R. 19. Oktober 2016 - 18:23

4 Stunden? Das haben wir höchstens nachts 1 mal und sie ist jetzt 5 Monate. 2 Stunden ist tagsüber im Schnitt Minimum. Und ich stille von Anfang an nach Bedarf. Was andere sagen ist mir da egal.
Womit ich zu kämpfen habe ist das Thema auf-dem-Bauch-schlafen. Schon seit unsere Kleine 8 Wochen ist dreht sie sich zuverlässig auf den Bauch. Damit meine ich, dass sie es seit dem Alter jedes Mal direkt schafft. Ab um zu hat sie es bereits seit sie 3 Wochen alt ist geschafft! Sie ist motorisch also super fit. Und bleibt auch lange glücklich auf dem Bauch während die anderen Kids im Krabbelkreis schon längst wieder auf dem Rücken oder in Mamas Armen liegen. Am liebsten würde sie auch immer so schlafen. Tagsüber für ihre Nickerchen ist das ja kein Problem, ich bin in der Nähe und schleiche mich ständig rein um zu sehen/hören,dass sie noch atmet. Aber nachts versperre ich ihr immer durch Kissen/Decken/meinen eigenen Körper den Platz zum umdrehen. Weil mir jeder nur etwas sagt zwischen „um Gottes Willen mach das BLOSS nicht!“ bis „also ICH würde sie nachts nicht auf dem Bauch schlafen lassen!“ Wegen dem plötzlichen Kindstod.
Das verunsichert enorm, obwohl mein Bauchgefühl mir sagt dass sie auf dem Bauch anscheinend besser, tiefer und wahrscheinlich auch länger schlafen würde. Die durch andere geschürte Angst am Morgen neben einem toten Baby aufzuwachen ist jedoch zu groß…

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Suse 31. Oktober 2016 - 22:38

Unsere Maus schläft ebenfalls von Beginn an am allerbesten und vor allem zufrieden auf dem Bauch. Nachdem uns niemand eine logische, schlüssige Erklärung geben konnte außer „das ist gefährlich“ und „man darf das nicht“ haben wir für uns beschlossen sie zu lassen. Wir haben andere Vorkehrungen getroffen: Schlafsack, Babybay, nichts im Bettchen außer ihr selbst und wenn sie mag bekommt sie auch einen Schnuller.
Hört auf euer Gefühl! Wenn sie sich selbst auf den Bauch drehen kann, kann sie ihr Köpfchen auch dahin drehen, wo sie Luft bekommt, oder?
LG

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Angela 19. Oktober 2016 - 14:07

Ich bin fassungslos, wie weit verbreitet diese 4-Stunden-Meinung offensichtlich immer noch ist. Was ich auch immer wieder ganz toll finde: wenn (Kinder-)Ärzte, die über’s Stillen vermutlich nicht mehr gelernt haben, als der Metzger von nebenan, einen ungefragt zu Stillabständen und vor allem Stilldauer sowie Art des Abstillens belehren. Ach ja, da bin ich als (Zweit-)Mutter natürlich völlig inkompetent zu dem Thema 🙁 Zumal ich gestehen muss, dass ich mit Abstillen tatsächlich noch keine Erfahrung habe 😉

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Christine 18. Oktober 2016 - 13:01

Mein Sohn hatte damals sehr schnell einen ungefähren drei-Stunden-Rythmus entwickelt. Das hat sich nach ein paar Wochen ganz von alleine eingespielt, mit Ausnahmen nachts oder auch mal abends wo der Hunger oder das Nähebedürfnis einfach größer war. Ich fand auch die Hinweise einiger Verwandter total ätzend, die meinten ich müsse doch nicht sofort aufspringen zum stillen wenn das Kind die kleinsten Anzeichen macht, schließlich würde er noch gar nicht weinen……???? WTF
Schockiert hat mich die Geschichte eines Kollegen meines Mannes. Er, Mitte 50, hat dieses Jahr eine Psychotherapie gemacht. Dabei kam heraus dass er ein Trauma aus seiner Babyzeit hat, weil er nur alle vier Stunden gefüttert wurde und dazwischen aber schon längst hungrig war und deswegen ständig dachte er müsste verhungern (!!). Seine Mutter hatte ihm wohl auch immer ein wenig vorgeworfen ein unruhiges und viel weinendes Baby gewesen zu sein. Das muss man sich also bitte mal vorstellen: wenn ein Baby wegen Hunger weint, geht es nicht nur um ein nicht gestilltes Bedürfnis, es geht um Existenzängste.

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Silke 17. Oktober 2016 - 19:41

Ein sehr guter Artikel und bestärkt mich wieder in meinem Handeln. Ich stille, wenn Baby Hunger oder einfach nur mal kurz Durst hat und das dann wenn Baby es möchte. Geweckt wird nicht und schreien lassen schon mal gar nicht.
Für diese Art der Technik kann ich mich auch nur an meine Hebamme Ina von der Hebammenpraxis Schöneweide bedanken.
Lg Silke

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Olga 14. Oktober 2016 - 21:47

Danke Anja für diesen Artikel!

Ich habe es gelesen und es stach ins Herz…Die Anfangszeit empfand ich als enorm belastend. Auch wir haben uns damals schnell verunsichern lassen. Die einen sagten alle zwei Stunden, die anderen alle drei, die nächsten meinten man sollte „so langsam“ auf vier umschwenken…????…Es machte Druck, Angst und einen nur noch traurig.

Zum Glück hörten wir auf unseren Sohn und ich legte ihn jedes mal an, wenn er nach der Brust verlangte. Aber immer mit solch großen Verunsicherung, zwiegespalten und besorgt…
Heute ist er acht Monate alt, ich stille weiter-es ist zu einer wunderbaren Erfahrung für uns geworden und wir haben so ein glückliches, ausgeglichenes und zufriedenes Kind!
Ich würde/werde bei den nächsten Kindern alles genauso ausführen nur sicherer!

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Marie 14. Oktober 2016 - 20:09

Oh ja! Wie Wahr!! Mein kleiner hat einen Reflux, und als es mit der spuckerei los ging, mit circa 6 Wochen, wurde mir auch von der Hebamme und Kinderärztin „empfohlen“ ihn nur alle 4 Stunden zu stillen… Damit der Magen Zeit hat zu verdauen…
Wir haben es genau einmal ausprobiert 4 Stunden abzuwarten zumal wir vorher nach Bedarf gestillt haben. Ich konnte es nicht mit ansehen wie mein kleiner Mann nach essen/ trinken verlangte und nix bekam! Also machten wir, trotz spuckerei und guter Ratschläge, weiter wie bisher und siehe da, er nahm prächtig zu und das gespucke störte eigentlich nicht!
Mama und Baby wissen halt doch was am besten ist

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